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Ostseebad Koserow

Das Seebad Koserow auf der Insel Usedom liegt direkt an der Ostsee an der schmalsten Stelle zwischen Nordusedom und Südusedom. Dabei gehört die Gemeinde verwaltungstechnisch allerdings zum Amt Usedom-Süd, dass seinen Verwaltungssitz in der Stadt Usedom unterhält. Mit einer Seehöhe von 0 m ü NN befindet sich der Ort auf gleicher Höhe mit dem Meer, was natürlich ungünstigerweise auch zu Überschwemmungen führen kann. Die knapp 1700 Einwohner der 6 km2 großen Gemeinde lassen sich dadurch aber nicht abschrecken. Hier hat man über Jahrhunderte hinweg gelernt, mit den Unbillen des Wetters zu leben und diesem auch seine guten Seiten abzugewinnen. Für Koserow bedeutet das konkret eine sehr hohe Sonnenscheinstundenzahl, die wiederum dem Tourismus des Ortes zu Gute kommt.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort bereits 1347. Da die Kirche – die gleichzeitig ein bekanntes Ausflugsziel ist – aber bedeutend älter sein soll, wird auch vermutete, dass der Ort selbst schon vor dieser Zeit existiert hat. Erste Belege wurden bei Grabungen in der Region gefunden. Neben dieser Back- und Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert besitzt die Gemeinde und ihre wunderschöne Umgebung aber noch weit mehr an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Zu ihnen gehören unter anderem die Salzhütten am Strand und natürlich die 261 m lange Seebrücke. Sinn und Zweck der Salzhütten bestand vor allem in der Konservierung von Fisch, denn die Gemeinde selbst hat sich aus einer Fischersiedlung entwickeln können. Noch heute sind Teile als Museum zugänglich und werden anderenteils nach wie vor genutzt.

Wer nun Appetit auf frischen Ostseefisch bekommen hat, kann direkt am Strand in einem der kleinen Fischerrestaurants einkehren und die fangfrischen Leckerbissen probieren.



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